Roberta schreibt!

Tage 7 und 8: Sweet Sounds

8. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Wordcount: 7/4
Erkenntnis des Tages: Lieder schreiben macht immer noch Spaß.
Logbuch: Auch wenn ich seit dem letzten Mal keine Lieder auf mein Profil geladen habe, habe ich trotzdem hart am 14-Tracks-Ziel gearbeitet: Ganze elf Lieder sind mittlerweile fertig, zwei weitere ,,zur Hälfte”. Ich kann es kaum erwarten, bis das neue Mikrophon da ist und ich sie endlich aufnehmen und hochladen kann :D
In der Zwischenzeit schreibe ich weiter und übe die neuen und “alten” Stücke, damit ich sie auch sicher kann. Peinlich, dass ich einige der Texte immer noch nicht auswendig kann…

Lied des Tages: My Sentimental Melody
Hach, ich liebe dieses Lied. Weil es so schön klischeehaft ist – von Sentimentalität und Tränen ist die Rede – und genau das vermittelt die wirklich schmalzige Melodie und die herzerweichende Akkordeonbegleitung auch. Ich habe mein noch nicht hochgeladenes Stück “Dark Comes the Morning” zwar unabhängig davon geschrieben, aber im Endeffekt genau das getan: Die fast übertriebene Stimmung, die im Text ausgedrückt wird, wird durch die Melodie und Begleitung bis fast ins Unerträgliche verstärkt.

bis übermorgen!
liebe Grüße
Roberta

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Tage 5 und 6: Und das ist auch gut so.

6. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Songcount: 7/3
Erenntnis des Tages: Im Februar tickt die Uhr definitiv schneller als sonst.
Logbuch: Obwohl sich auf meiner Profilseite in den letzten Tagen nicht viel getan hat, im Songwriter-Leben der Roberta F. ging es ganz schön ereignisreich zu. Eines dieser Ereignisse der vergangenen Tage war mein persönliches “Coming-Out” bei meiner Familie. Ja, ich habe mir ans Herz gefasst und tapger gesagt: ,,Du Mama, ich schreibe Lieder.” Hey, das ist schwieriger, als es vielleicht rüberkommen mag, schließlich will man von den Menschen, die man liebt und mit denen man tagtäglich zu tun hat, nicht als komplett bescheuert abgestempelt werden! Die Reaktion meiner lieben Mutter war aber mehr als vorbildhaft: “14 Lieder im Februar? Okay, wenn deine Stimme wieder da ist, spielt du mir aber mal was vor, ja? Und hast du alles, was du brauchst? Wie? Ein Mikrophon? Gehen wir nachher kaufen!”  Wow.
Mal abgesehen davon, dass mich die gute Frau wieder einmal überrascht hat (das letzte Mal, als ich ein sogar heikleres Coming-Out hatte, war es: ,,Mama, ich will Musik studieren”, und auch da hat sie mich wie selbstverständlich unterstützt), bin ich jetzt quasi im Besitz eines fähigen Mikrophones zum ordentlichen Aufnehmen. Da es aber erst Mitte nächster Woche geliefert wird, beschränke ich mich in den nächsten Tagen auf exzessives Schreiben. Die Lieder, die bis dahin entstehen, werden also auch nicht vorher gepostet. Eines davon (also Nummer 8 ) ist schon fertig und hat den Titel “She loves you (I don’t)” (ja, das ist eine Beatles-Anspielung), das andere besteht bis jetzt nur aus Musik, aber da habe ich ja noch genügend Zeit einen passenden Text zu schreiben.

Lied des Tages: How fucking romantic
Da brauche ich glaube ich gar nicht viel zu sagen – das Lied ist a capella gesungen, also bis auf das Schnippsen vollkommen ohne jegliche musikalische Begleitung. Da ich das mir und meinen Gesangskünsten kein Stück zutraue, habe ich die Feiglings-Version dafür probiert: Die Gitarre spielt die Gesangsmelodie einfach mit. So geschehen in The Dead Man in my Bed, wo ich die Gitarre das spielen lasse, was ich singe. Als weiterer Unterschied wiederholt die Gitarrenbegleitung die “alte” Melodie aber noch, während der Gesang schon weiter ist, was in diesem Fall zu vielen schrägen verminderten Dreiklängen führt.

soviel für heute. Allen ein schönes Wochenende!
liebe Grüße
Roberta

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Tage 3 und 4: Flow!

4. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Songcount: 6/2
Erkenntnis des Tages: Aufnehmen tut weh.
Logbuch: Vor allem bei Halsweh und Heiserkeit. Hat nichts geholfen, ich hab mich trotzdem dazu gezwungen und herausgekommen sind zwei mittelmäßige Aufnahmen von A Wonderful Day und The Doctor and me. Wenn es meiner Stimme morgen besser geht, wird aber mehr aufgenommen. Geschrieben habe ich heute auch, und zwar wild durcheinander an diversen Ideen. Wenn ich die morgen alle fertig bekomme, habe ich gleich wieder einen neuen Schwung Titel in meiner Liste! Der Kreativitätsflow ist also längst noch nicht abgebrochen, und ich merke, wie die einzelnen Stücke in ganz unterschiedliche Richtungen driften: Einige Stücke sind sehr experimentell, andere eher traditionell und auch was den Schreibstil und die Stimmung angeht, probiere ich wild herum. Ich hätte nie gedacht, dass das so viel Spaß machen kann!

Lied des Tages: When My Boy Walks Down the Street
Dieses Lied drückt eine einzigartige Fröhlichkeit aus, die mich bei jedem Hören ein Stückchen glücklicher macht. Das liegt zum einen am vorwärtstreibenden Rhythmus, den das Schlagzeug und die Akkordinstrumente halten, am unglaublich positiven Text und vor allem an der Tatsache, dass für dieses Stück nur Dur-Akkorde verwendet werden. Diese letzte Eigenschaft habe ich versucht in mein Stück First Thief umzusetzen – es wird nur von Durdreiklängen begleitet. Auch die Melodie klingt fröhlich und locker. Beim Text allerdings habe ich mich relativ düster gehalten, weshalb das Lied nur oberflächlich so positiv klingt wie When My Boy… .

Das war’s auch schon, bis zum nächsten Bericht!
liebe Grüße
Roberta

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Tage 1 und 2: Let’s go!

2. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Hallo!

Songcount: 4/1
Erkenntnis des Tages:
WOW
Logbuch: Die ersten beiden FAWM-Tage sind um und ich bin noch total verblüfft davon, wie leicht mir das Schreiben gefallen ist! Schon gestern waren in einem Augenblick drei Lieder fertig und ich habe nicht das Gefühl, dass sie so viel schlechter sind als das, was ich davor alle Jubeljahre mal zustande bekommen habe. Außerdem habe ich mehrere Entscheidungen getroffen, die den restlichen Februar betreffen:
- Ich werde die Liedtexte auf meiner FAWM-Profilseite online stellen. Das Feedback, das man dort bekommt ist einfach zu hilfreich um ignoriert zu werden.
- Ich beschränke mich bei den Instrumenten auf die gute alte Konzertgitarre – das Instrument ist für mich einach am schreibfreundlichsten. Andere Stimmen kann ich mir ja später noch überlegen, und wenn ein Lied nur mit der Gitarre auskommt, dann seh ich auch keinen Grund darin da noch mehr dazuzuschreiben.
- Obwohl ich meinem Pensum 6 Tage voraus bin, werde ich mir keine Pause gönnen. Dazu macht das Schreiben einfach zu viel Spaß :)

Ich kann euch allen nur empfehlen, mal auf der FAWM-Seite (Link steht rechts) vorbeizuschauen und in die Lieder der anderen Teilnehmer reinzuhören (praktischerweise gibt es eine Jukebox). Die Demos, die jetzt schon online und kostenlos downloadbar sind, haben teilweise eine echt unglaubliche Qualität, dass es fast schon schade ist, dass diese Lieder nicht in der Heavy Rotation unserer Radiosender gespielt werden!

Lied des Tages: The Death of Ferdinand de Saussure
Das Besondere an diesem Lied ist, dass es von vorne bis hinten mit den gleichen vier Akkorden funktioniert, die in der gleichen Reihenfolge mit den gleichen Riffs und Melodien der Einzelinstrumente in Dauerschleife gespielt werden. Durch die Gesangsmelodie wird trotzdem deutlich, wo Strophe und wo Refrain ist. Ich habe versucht dieses Konzept in meinem zweiten Stück “A Wonderful Day” umzusetzen, bei dem sich von einer Strophe zur nächsten auch nur die Melodie leicht verändert (zum Schluss hin steigert) und die Gitarrenbegleitung durchgehend gleich bleibt.

Soviel für heute und wir hören uns übermorgen wieder!
liebe Grüße
Roberta

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Vorbereitungen

30. Januar 2010 · 2 Kommentare

Der erste Februar naht und die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Was noch alles getan werden muss, um möglichst entspannt in den größten Wahnsinn meiner kurzen Songwriter-Karriere zu gehen:

  • Instrumente in Griffbereitschaft stellen: Vom Schüttelei zum Keyboard sollte alles funktionieren.
  • Neue Saiten aufspannen, da das Spielen und Herumprobieren viel mehr Spaß macht, wenn die Gitarre frisch und knackig klingt
  • Leeren Block, Notenblock, angespitzte Bleistifte, Radiergummi… Schreibzeugs bereitstellen
  • Schon mal in das ,,Inspirationsalbum” reinhören: Dazu habe ich mich für meinen allerersten FAWM für 69 Love Songs von The Magnetic Fields entschieden. Das 3 CDs große Album bietet genau die Musik, die ich für diesen Monat anpeile – nicht unbedingt genretechnisch (leider kann ich auch nicht mal halb so gut Ukulele spielen wie der gute Herr Merritt), aber von der Songstruktur her. Die Lieder sind teilweise kaum mehr als simple Skizzen und konzentrieren sich meist auf eine Besonderheit – entweder ein genialer Text oder eine ungewöhnliche Taktart oder eine originelle Akkordfolge usw.  Der Vorteil darin ist, dass man sich beim Schreiben auf einen Aspekt konzentrieren kann, das Schreiben hoffentlich schneller geht und das Lied trotzdem einzigartig wird.
    Im Laufe des Februars werde ich in diesem Blog diverse Lieder dieses Albums verlinken und dazu schreiben, was das Lied so besonders macht, was ich daraus lernen kann und wie ich es versucht habe umzusetzen.
  • Diesen Blog planen: Ich werde vermutlich alle zwei Tage posten, also immer dann, wenn ein Lied fertig sein sollte. Aufgrund mangelnder Aufnahmemöglichkeiten werde ich leider keine Lieder hochladen können, und ich halte nicht viel davon reine Lyrics ohne Musik zu posten, also wird es bei theoretischem Gelaber und dem üblichen Gejammer bleiben. Über Kommentare, Tips usw. freue ich mich immer noch ;)

Ansonsten kann ich nur sagen: Viel Spaß und Erfolg denjenigen, die sich in dieses Abenteuer wagen. Und falls das hier jemand liest, der zwar gerne mitmachen würde, sich aber nicht traut: Nur zu! Es gibt nichts zu verlieren!

liebe Grüße
Roberta

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Lebenszeichen

3. Januar 2010 · 2 Kommentare

Hallo zusammen!

Ja, ich lebe noch. Nein, ich habe diesen Blog nicht vergessen. Und nein, mein Projekt auch nicht. Allerdings habe ich in den letzten Wochen bewusst davon Abstand genommen. Ich habe zwar regelmäßig geschrieben, aber nichts Langfristiges oder ,,Schwieriges”.
Mein Projekt habe ich überhaupt nicht mehr angerührt. Es ist noch nicht Zeit dafür, das heißt, ich fühle mich noch nicht bereit mich noch einmal so intensiv wie im November mit der Geschichte auseinanderzusetzen. Vor allem da das Auseinandersetzen in diesem Fall bedeutet, dass alles von vorne geschrieben werden muss. Da warte ich lieber ab, bis ich finde, dass ich das noch einmal ertragen kann.

In der Zwischenzeit hat ein anderes Projekt mein Interesse geweckt, und zwar der sogenannte February Album Writing Month (FAWN). Der Name ist Programm: Im Februar soll ein ganzes Musikalbum, bestehend aus 14 einzelnen Stücken, geschrieben werden.
Das Schreiben von Musik ist vollkommen anders als das Schreiben von Prosa, und beides ist auf seine Art schwierig und schön. Ich habe mich in den vergangenen Jahren des öfteren an Songwriting versucht und festgestellt, dass ich noch sehr damit kämpfe, die richtigen Worte für die Musik zu finden. Durch das Arbeiten unter Zeitdruck (alle zwei Tage muss ein Lied fertig sein!) hoffe ich, dass mein Umgang damit leichter wird.
Außerdem brauche ich mal wieder ein Projekt, das mich faule Socke zwingt an einer Sache dran zu bleiben ;)
Meine Krisen und Problemchen, die ich während des FAWM sicher wieder massenhaft haben werde, werden wieder in diesem Blog dokumentiert. Wie genau ich das mache, werde ich mir noch überlegen.

wir hören uns spätestens im Februar!
liebe Grüße
Roberta

→ 2 KommentareKategorien: Drumherum

Tag 28 & 29: Fertig!

29. November 2009 · 2 Kommentare

Wordcount: 3048/50010
Erkenntnis der Tage: WOW.
Schreib-Logbuch: Heute war es also so weit: Nach den letzten herzergreifenden Worten habe ich das fünfzigtausendundzehnte Wort unter meine Geschichte gesetzt: Ende. Gebt mir noch ein paar Tage, ich kann das immer noch nicht so recht glauben.
Das Projekt: Ich wage es gar nicht zu sagen, aber es ist… fertig. Mehr oder weniger.
Vorsatz für morgen: Öhm … hat mein  Leben  noch einen Sinn?
Lied des gestrigen Tages: Es tut mir wirklich leid, ich weiß es ist ein grauenvolles Klischee und ich kann dieses Lied selber kaum ertragen, aber an dieser Stelle muss es einfach kommen: Europe – The Final Countdown – ihr müsst euch das nicht anhören, wirklich nicht!
Lied des heutigen Tages: Ich brauche jetzt
1. ein Lied meiner Lieblingsband,
2. etwas, das rockt und
3. ein Lied, das zur momentanen Situation passt, also nehme ich:
Placebo – The Bitter End – “Reminds me that it’s killing time on this fateful day”

liebe Grüße von einer noch fassungslosen
Roberta

→ 2 KommentareKategorien: Tagesberichte

Die vierte Woche: Das Ende naht

28. November 2009 · 3 Kommentare

Bald ist der November schon zu Ende und es ist Zeit für den üblichen Wochenrückblick:
Dass der Nano schon bald fertig ist und ich in wenigen Tagen 50000 Wörter in den Händen halten werde (im übertragenen Sinn natürlich), kann ich noch gar nicht glauben. Die letzte Woche verging so schnell, dass mir gar nicht aufgefallen ist, was da alles schon zusammengekommen ist, und jetzt beim Schreiben dieses Rückblickes wird mir erst bewusst, dass das ja alles schon übermorgen zuende ist!
Andererseits freue ich mich schon auf meinen ersten Tag ohne Schreiben. Ja, einen ganzen Tag möchte ich mir gönnen, und dann wird wieder losgelegt – wenn auch etwas gemäßigter als im November. Habe schließlich Massen an auf Post-Its gekritzelte Notizen, die in brauchbare Literatur umgewandelt werden wollen!
Das tägliche Schreiben soll aber bitteschön Routine bleiben. Das habe ich mir schließlich hart antrainieren müssen, von den ersten frustrierenden Tagen bis zur letzten, doch relativ lockeren Woche.
Das Projekt ist kompletter Müll. Zumindest in der Ausführung, die Idee finde ich nach wie vor gut. Deshalb werde ich es in einigen Monaten, wenn ich wieder Lust darauf habe, auch komplett neu schreiben. Und obwohl die Geschichte selber so wie sie jetzt ist zu nichts zu gebrauchen ist, halte ich den Monat für keineswegs verschwendet. Ich habe mir eine Schreibroutine antrainiert, die ich nie hatte, habe einige neue Ideen bekommen und habe zwischendurch den Rand des Wahnsinn erblickt – wenn das sich mal nicht gelohnt hat! ;)

Soviel von mir zu dieser letzten Woche. Und jetzt mach ich mich wieder ans Schreiben, sonst bin ich wieder mal die letzte, die über die Ziellinie hechelt. War schon im Schulsport immer so…

Heute das volle Motivationsprogramm in den Liedern der Woche und eine reine Klassiker-Runde:
Queen – I want it all – “I’m a man with a one-track mind, so much to do in one life time”
Louis Armstrong – When you wish upon a star – ein wenig disney-ischer Kitsch
Roxy Music – The thrill of it all – “every word I use, each crumbled page, strange ideas mature with age”

liebe Grüße
Roberta

→ 3 KommentareKategorien: Drumherum

Tag 27: Vorsprung!

27. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Wordcount: 2110/46962
Erkenntnis des Tages: Vorsprung tut gut.
Schreib-Logbuch: Yeah, zum ersten Mal habe ich einen Tagesvorsprung, d.h. ich würde nicht zurückfallen, wenn ich morgen kein einziges Wort schreiben würde. Ich weiß, Zahlen sind nicht alles, aber irgendwie freut mich das trotzdem gerade. Dabei habe ich gar nicht das Gefühl heute so viel mehr geschrieben zu haben als sonst, aber das summiert sich eben so nach und nach. Vielleicht werde ich ja doch schon einen Tag ,,zu früh” mit dem Nano fertig?
Das Projekt: … neigt sich jetzt doch langsam auch inhaltlich dem Ende zu. Kam ziemlich unerwartet.
Vorsatz für morgen: Früher Blogartikel posten Vergiss es.
Lied des Tages: Mal wieder schreib-geeignete Instrumentalmusik: Der späten Stunde angemessen der gemäßigte und romantische zweite Satz der 3. Sinfonie von Gustav Mahler

liebe Grüße
Roberta

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Tag 26: Schon so spät?

26. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Wordcount: 2098/44852
Erkenntnis des Tages: Wer hat an der Uhr am Kalender gedreht?
Schreib-Logbuch: Mit ,,schon so spät?” meine ich ausnahmsweise nicht die Uhrzeit (ehrlich, das habe ich aufgegeben. Wird ja doch nie.), sondern die Tatsache, dass mir nur noch vier Tage Nano bevorstehen. Irgendwie ist die zweite Hälfte ziemlich schnell vergangen, aber ich habe noch gar nicht so das Gefühl, dass meine Geschichte schon fertig ist. Naja, dann wird halt über den November hinaus noch geschrieben!
Das Projekt: macht nichts Besonderes. Es wächst und wuchert langsam, aber unkontrolliert.
Vorsatz für morgen: Vorsprung weiter ausbauen!
Lied des Tages: Badly Drawn Boy – Four Leaf Clover- weil es gerade im Radio läuft und ich ansonsten heute nicht viel Musik gehört habe.

liebe Grüße
Roberta

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